Irland, 14. Juni 1984 : Wahlrecht für ausländische Staatsangehörige
| Gebiet | Irland | |
| Datum | 14. Juni 1984 | |
| Vorlage | Wahlrecht für ausländische Staatsangehörige | |
| Abstimmungstyp | Obligatorisches Referendum → durch Parlament → bindend → Stufe: Verfassung → Partialrevision | |
| Ergebnis | angenommen | |
| Stimmberechtigte | 2'399'257 | |
| Stimmbeteiligung | 1'138'895 | 47,47 % |
| Stimmen ausser Betracht | 40'162 | |
| Gültige Stimmen | 1'098'733 | |
| Ja-Stimmen | 828'483 | 75,40 % |
| Nein-Stimmen | 270'250 | 24,60 % |
| Bemerkungen |
Obligatorisches Verfassungsreferendum nach Art. 47 der Verfassung.
Die Änderung tritt am 2.8.1984 in Kraft.
Die Verfassung wird so geändert, dass das Parlament per Gesetz festlegen kann, wer ausser irischen Staatsangehörigen das Wahlrecht für das Parlament erhält. Gilt nur für britsche Staatsangehörige, da in Grossbritannien Gegenrecht besteht. Zu Präsidentenwahlen und Referenden sind weiterhin nur irische Staatsangehörige zugelassen.
Art. 16 Abs. 1 Ziffern 2 und 3: | |
| Quellen | ||
| Letzte Änderung | ||
